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Mehr Freude im Alltag – „Making Life more whimsical“ #34

Inhaltsverzeichnis

Kennst du das Gefühl, die Begeisterung oder Freude, die du als Kind hattest, verloren zu haben? Im Herbst hatte ich irgendwann das Gefühl, dass der Alltagstrott alle Tage nur noch verschwimmen lässt, und dann bin ich auf Instagram auf ein Konzept gestoßen, das mich zu mehr Freude und Begeisterung in meinem Alltag gebracht hat.

Ich hatte den Wunsch nach mehr Freude, mehr Spaß und mehr Begeisterung. Aktiv nach schönen Dingen zu suchen, statt darauf zu warten, dass sie zu mir kommen. Den Fokus auf besondere, kleine Dinge zu lenken. All das ist für mich „making Life more whimsical“.

Mehr Freude im Alltag finden

Ich habe den Fokus bewusst verändert und nach schönen Dingen gesucht, die mir Freude bereiten. Dabei habe ich viele kleine Dinge gefunden, die in meinem Alltag passieren. Zum Beispiel mein Mittagessen, Sonnenstrahlen im Wald oder eine Weihnachtspyramide, die sich dreht. Es wurde für mich eine Challenge, schöne Dinge zu finden.

Eine Freundin von mir hat spontan mitgemacht: Wir schicken uns regelmäßig (fast jeden Tag) ein Bild von etwas Schönem. Wir suchen aktiv nach Dingen, die uns Freude bereiten und freuen uns gemeinsam über die Fotos. So kann man kurz innehalten und selbst an Tagen, an denen ich kein Foto gemacht habe, finde ich immer etwas, über das ich mich freuen kann.

Offenheit für Experimente

Auch wenn es für mich häufig eine Überwindung ist: Ich probiere neue Dinge aus und bin offen für Experimente. So habe ich in den letzten Wochen neue Hobbys ausprobiert, neue Bücher gelesen und einen ganzen Adventskalender mit neuen Dingen probiert. Auch wenn es mich Überwindung kostet, bin ich danach unfassbar stolz, es probiert zu haben.

Tipps & Tricks

Freude in den kleinen Dingen zu finden, kann ganz schnell gehen. Hier ein paar Ideen für dich zum Ausprobieren:

  • Mach ein Bild von schönen Dingen (Blumen, Tiere, was auch immer)
  • Trink ein Spaßgetränk
  • Mach dein Bett, als wäre es ein Hotelbett
  • Pack dein Essen ein, als wäre es von einem Café
  • Dekoriere deine To-Do-Liste
  • Hör deine Lieblingsmusik von früher
  • Hör neue Musik
  • Feier deine Erfolge

Fazit

Making Life more whimsical heißt für mich, im Hier und Jetzt zu leben. Ich suche nach Begeisterung und halte schöne Dinge fest, um mir Stück für Stück die Freude aus meiner Kindheit zurückzuholen. Auch an Tagen, an denen es schwierig ist, gibt es für mich doch immer eine kleine Sache, die Freude auslösen kann, wenn ich genau hinschaue.

Zur Podcast Folge

Dieser Beitrag gehört zur Podcast-Folge #34, hör dir die Folge an für noch mehr Ideen und Einblicke aus meinem Prozess zu mehr Freude im Alltag:

Kapitelmarken zur Folge

00:00 Einstieg
04:30 Neue Erfahrungen
07:05 Kleine Erfolge
09:48 Begeisterung
12:37 Fokus auf positive Erlebnisse
14:19 Outro

Transkript der Folge

Das Transkript der Folge wurde automatisch erstellt und kann daher Fehler enthalten.

Vanessa Kunz
Hallo und willkommen zu einer neuen Folge vom Neurodino Podcast. In dieser Folge geht es ein Thema, was mich seit ein paar Wochen oder sogar Monaten eigentlich schon beschäftigt. Und zwar sprechen wir darüber, ein bisschen mehr Spaß in sein Leben zu bekommen. Und zwar gibt es so ein Konzept, und ich habe es auf Instagram das erste Mal gesehen, wo darüber gesprochen wurde, in englischen Also…

Ich kann es jetzt gerade nur auf Englisch sagen, es tut mir sehr leid, life more whimsical zu machen. Und whimsical heißt, glaube ich, wenn man es jetzt wirklich wörtlich übersetzt, verspielt, so diese Verspieltheit Für mich, je mehr ich davon gesehen habe, desto mehr hat es für mich einfach so einen Vibe von purer Freude, von Begeisterung, von Experimenten und Offensein bekommen.

Und ich konnte das, als ich das das erste Mal gesehen habe, sehr gut Ja, weil irgendwie im Alltag, ich war so total in so einem Alltagstrott, hatte das Gefühl, Alltage sind irgendwie ein undefinierbarer Matsch. Es gibt nicht so besondere Sachen ja, für mich hat sich das zu einem sehr coolen Konzept entwickelt über die Wochen, die ich das so bisschen versucht habe anzuwenden.

weil es eben den Fokus auf die besonderen Momente legt, auf das, was Freude macht und nicht, dass man jetzt darauf wartet, dass was Besonderes passiert, sondern ja aktiv danach zu suchen und schöne Dinge im Alltag zu finden. Das ist so das Kernkonzept, würde ich sagen. Und es hat mir sehr, sehr viel Freude gebracht bisher.

Ich habe eine Freundin, vielleicht hört sie das, Grüße gehen mit der habe ich darüber gesprochen, dass ich dieses Konzept halt gelesen, gesehen habe, wie auch immer und sie hat dann gesagt, hey, lass es doch einfach so im Chat machen und wir schicken uns einfach jeden Tag ein Bild von etwas Schönem, von etwas was uns freut, von etwas was wir cool finden und das tut mir richtig gut, als ich merke,

jeden tag dass ich aktiv nach dingen suche die ich ihr schicken kann und die mir freude bereiten dass ich viel mit der wahrnehmung durch die welt gehe wow was gibt es eigentlich noch schönes zu entdecken so ganz oft kriege ich von ihr hundebilder was ich prima finde aber es ist auch ganz oft irgendwie was zu essen oder natur oder irgendwas

Also es geht nicht ⁓ riesige Dinge, so hey ich hab meine Bachelorarbeit abgegeben, darum geht es überhaupt nicht, sondern es geht Kleinigkeiten. Die kleinen Dinge im Alltag zu Zum Beispiel, ich hab angefangen zu häkeln, sie hat auch angefangen zu häkeln. So wenn wir was Neues gelernt haben oder wenn wir was fertig hatten, irgendwie, dann haben wir uns davon ein Bild geschickt und haben uns einfach zusammen gefreut und das habe ich richtig gemerkt.

Ich freue mich mit ihr über ihre Kleinigkeiten, die sie findet und sie freut sich mit mir. Und das macht es total schön. Total schönes Aber auch für mich allein ist es einfach ein cooles Ich habe ihr jetzt einige Male auch einfach mein Mittagessen geschickt, weil das geil war, weil es mich richtig glücklich gemacht hat. Gestern zum Beispiel haben wir selber Döner gemacht.

einem veganen Döner Alternativprodukt und halt also Soße selber gemacht und so und ich fand’s richtig lecker. Dann hab ich ihr davon ein Bild geschickt, weil es mich einfach so in dem Moment glücklich gemacht Oder ich weiß, dass ich mal mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren bin und die Sonne hat einfach super schön durch die Bäume gestrahlt und man hat so die Sonnenstrahlen gesehen. Ich hab davon ein Bild gemacht und hab ihr das geschickt.

Ich habe ihr auch schon mal ein Bild davon geschickt von meiner Weihnachtspyramide, wo man so eine Kerze reinstellt und dann dreht sich das Ding. Das habe ich ja auch schon mal geschickt, weil es mich glücklich Es geht also einfach wirklich darum, den Fokus auf etwas zu legen, was Freude bereitet, was einfach schön ist. das kann zum Beispiel auch ein Spaßgetränk sein. Spaßgetränke kann ich sehr empfehlen.

Ein Getränk, was einfach Spaß macht beim Oder so kleine Erfolge des Tages. Also es muss nicht mal etwas Visuelles sein, etwas, das man sieht, sondern 10 Minuten aufzuräumen kann zum Beispiel auch so ein Moment sein, wo man einfach sagt so, ja geil, ich bin stolz auf mich, ich habe das gemacht, wie cool ist es bitte, dass ich das gemacht habe und sich darüber zu freuen.

Oder dass man irgendwas regelmäßig macht und durchzieht, so eine Routine aufbaut. Immer wieder Sport macht. Solche Sachen. ist einfach was, wo man wirklich mal kurz innehalten darf und sich einfach dafür feiern darf. Und das ist so das, ich aus diesem ganzen Konzept Noch mehr Offenheit für Experimente, Offenheit für Dinge, die schön sind.

nicht nur nach schlechten Dingen zu suchen. Das ist glaube ich das, den Fokus zu ändern auf gute Es kann auch zum Beispiel sein, dass man sich einfach mal seine Lieblingsmusik wieder anhört oder alte Musik von Früher anhört. Das so Sachen, das sind einfach Kleinigkeiten, die vielleicht auch nicht länger als fünf Minuten dauern, aber die trotzdem Freude erschaffen. Und das ist ja das Schöne daran.

Also so ein bisschen in seinen Alltag Momente zu finden, Momente zu erschaffen, vor die einem guttun.

Für mich war das zum Beispiel, ich habe Adventskalender gehabt im Dezember und habe mich da eigentlich sehr drüber Aber da war sehr viel drin, also war mit Essen gefüllt und ich wusste nicht ob ich das mag. Es waren sehr viele Sachen die ich noch nicht gegessen habe, von denen ich nicht wusste wie ist die Konsistenz, was halte ich davon.

Und dann habe ich wirklich mich hingesetzt und als Experiment einfach alles durchprobiert. Und es hat Überwindung gekostet und es hat das meiste mir nicht geschmeckt oder nicht der Konsistenz entsprochen, die ich haben möchte beim Essen. Aber ich habe es probiert und ich war so stolz danach auf Aber das kann natürlich auch einfach sein, indem man was Neues ausprobiert, wie ein neues Hobby oder ein neues Buch liest. Also wirklich so…

sich zu öffnen für Experimente und für neue Dinge. Das ist glaube ich was, was sehr viel Freude bringen kann. Und wenn es keine Freude bringt, dann lernt man ein bisschen daraus. Dann hat man eine Information mehr, was man halt nicht machen Und für mich gehört zu diesem Konzept auch irgendwie dazu, dass man

Im Alltag versucht man langweilige, nervige Aufgaben schöner zu machen. Zum Beispiel beim Bett machen, sich vorzustellen, das ist jetzt Bett von jemand anderem oder jemand anderes sieht das. Dass man es nicht aus Druck schön macht, sondern einfach ⁓ jemandem eine Freude zu machen. Oder das Essen schön anzurichten, als würde man jemand anderem bekochen.

oder dein eigenes Essen so einpacken, als wärst du in einem Café und würdest es mitnehmen. Also einfach solche kleinen Dinge, im Nachhinein dann auch Freude auslösen, jedes Mal, du sie siehst. Für mich ist es auch zum Beispiel was, mein Notizbuch, da habe ich ganz oft Seiten, die mich total nerven, die ich furchtbar finde und die…

mich inhaltlich nerven. Also wenn ich Arzttermine drin stehen habe oder andere Termine, die mich nerven oder anstrengend sind, die eine Herausforderung sind, dann gucke ich mir die Seiten nicht so gerne an. Und was ich dann mache, ist, dass ich das hübsch mache mit meinen Textmarkern in Pastellfarben, mit Washi Tape und so Und das ist für mich was, was total viel ändert, weil ich es mir dann gerne angucke.

Und zu dem Thema habe ich auch einen Blogartikel geschrieben. Und zwar sehr am Anfang, als ich dieses Konzept irgendwie in mein Leben geholt habe. Ich glaube so in den ersten Tagen habe ich den geschrieben oder auch bevor ich das so richtig umgesetzt habe. Das heißt, wenn dich das interessiert, dann schau dir gerne den Blogartikel an. Der heißt Klebt den Sticker. Klebt den Sticker auf meiner Webseite zu finden.

ich glaube, wenn man das wirklich so runterbrechen müsste, was ist jetzt dieses Konzept, life whimsical machen, was bedeutet das für mich? Es bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben, Begeisterung zu suchen, schöne Dinge zu suchen und auch festzuhalten. Diese Begeisterung, diese schönen Dinge auch zu

mit anderen die Momente zu genießen und sich so ein bisschen sein eigenes Strahlen zurückzuholen. Diese Begeisterung die man als Kind hatte, dieses Strahlen was man als Kind hatte, sich das Und es gibt ein Bild, ein Foto was für mich so sinnbildlich dafür was ich für ein Strahlen hatte.

Und zwar, ich weiß nicht wie alt, war in Grundschul-Alter vielleicht. Das ist ein Foto aus dem Urlaub und ich wollte unbedingt tauchen lernen. Meine Familie hat damit auf die Nerven es war glaube ich so eine Art Center-Park oder so ein Ding. weiß nicht, auf jeden Fall innen im Schwimmbad war dann dieser Tauchkurs. Und der Tauchlehrer hatte halt verschiedene Brillen in verschiedenen Größen und so weiter dabei. Taucherbrillen.

Und ich hatte aber das Problem, dass immer in diese Brillen Wasser gekommen ist. Egal wie fest ich sie zugemacht habe, egal welche Brille ich ausprobiert habe, habe hin und her und ewig versucht und irgendwann hat er mich angeguckt und halt gesagt, ja, es ist kein Wunder, dass immer Wasser in deine Brille kommt, weil du die ganze Zeit am Grinsen bist. Ich hab halt als Kind, habe ich das nicht verstanden, dass ich die ganze Zeit am Grinsen bin, aber das war für mich so…

spannend. Ich war so begeistert vom Vor allem als Kind war ich so gerne unter Wasser und im Wasser. Und Tauchen war für mich so eine Erweiterung von meiner Welt. Auch wenn wir nur in einem Swimmingpool, ich glaube nicht mal 1,50 Meter hohes Wasser oder so, es war jetzt wirklich nicht tief. Man konnte stehen, da sind wir getaucht. Aber es war trotzdem für mich so begeisternd. Und dieses Strahlen.

Das suche ich quasi. Das finde ich in den kleinen Und manchmal ist es wirklich so banal, worüber ich mich dann auch freue. Ich freue mich aktuell sehr über meine Eisentabletten, weil die… Ich habe schon öfter Eisentabletten genommen in meinem ganzen Leben und ich hatte immer sehr viel Schwierigkeiten damit wegen dem Geschmack.

Und jetzt habe ich welche, nicht nach Metall schmecken, die ich einfach runterschlucken kann und die sich auch nicht in meinem Mund auflösen oder so. Und das ist für mich so, so schön, die nehmen zu können. Und das macht mich glücklich. Und darüber freue ich mich dann einfach. Und es ist jetzt keine riesige Sache. Also ja, Nachvergänzungsmittel sind schon wichtig, aber trotzdem. Ich freue mich dann

Das erleichtert mir einfach meinen Tag in dem Fall. Und das erleichtert mir, die Tabletten zu nehmen.

Aber ich denke, wenn man den Fokus verlagert auf solche Sachen, auf schöne Sachen, dann schärft man ja auch seinen Fokus und lenkt seine Aufmerksamkeit auf diese Dinge und sieht dann vielleicht nochmal mehr Ich habe tatsächlich manchmal Tage, und das gebe ich ehrlich zu, an denen ich denke, boah, es gab gar nichts Schönes. Ich habe gar kein Foto gemacht von irgendwas. Scheiße.

Aber wenn ich dann wirklich mir die Zeit nehme und zurückdenke, den Tag durchdenke und überlege, was habe ich eigentlich gemacht, was ist passiert, dann gibt es immer schöne Momente, dann gibt es immer Erfolge, dann gibt es immer Sachen, über die ich mich freuen kann und wenn die noch so klein sind.

Gestern hatte ich auch so einen Moment, ich mir gedacht habe, das ist irgendwie krass, wie schnell man auch einfach seine Erfolge für selbstverständlich sieht. Ich habe nämlich eine Dehnübung gemacht und habe dann halt länger in der Position verharrt und habe danach dann gedacht boah krass, wie viel beweglicher ich jetzt bin nach der Dehnung. Wollte das dann auf der anderen Seite auch machen und da hat es leider nicht ganz so geklappt. Und da war ich sofort frustriert davon.

dass es jetzt nicht sofort so gut geklappt hat wie bei der ersten Andererseits habe ich mich aber auch nicht so krass darüber gefreut, dass es bei der ersten Seite gut geklappt hat, sondern ich war direkt eher in dem Moment, ich dachte, boah, scheiße, warum klappt es auf der einen Seite so gut und auf der jetzt nicht? Ich kann es aber auch umdrehen und sagen, boah, krass, wie die eine Seite gerade funktioniert, wie schön, wie gut und mich darüber Es gibt immer irgendwie beide Seiten.

Und ich glaube, ist das, was ich gerade so bisschen durch dieses Konzept merke.

Und ich glaube, ist auch ein sehr individuelles Ding. meine Beispiele sind halt aus meinem Leben, aber es gibt sicherlich auch Menschen, die das ganz anders sehen und andere Sachen haben in ihrem Leben, die sie halt begeistern, die Freude ausdrücken und die sie glücklich machen.

Und von daher ist es jetzt nur eine Idee, kurzer Impuls, ⁓ ja den Fokus so bisschen mehr in die Richtung zu lenken, aber eben aufs eigene Leben, weil es ist ja immer individuell.

Das war es schon zu diesem Konzept und der eher kürzeren Folge ausnahmsweise mal. Vielleicht hast du ja Freunde, mit denen du dieses Konzept ausprobieren willst, mit denen du Begeisterung teilen willst. Dann schick den Podcast doch gerne an diese Leute. Ich freue mich natürlich auch immer darüber, wenn man den Podcast folgt oder eine Bewertung hinterlässt. Schau gerne bei mir im Blog vorbei und liest dir sehr sehr gerne diesen Kleb den Sticker Blogartikel durch.

Das war nämlich einfach die Entstehung von einer Reise, jetzt über Monate gedauert Die Webseite findest du unter Dort findest du auch mein Newsletter, da kannst du dich sehr gerne kostenlos eintragen, ⁓ immer mal wieder ein paar Updates zu zu meiner Arbeit und auch zu dem, was so in der Welt von ADHS und Autismus

Forschungstechnisch im Internet abgeht. Da schicke ich öfter mal Empfehlungen Gedanken raus.

Ich freue mich natürlich auch sehr darüber, wenn jetzt jemand sich entscheidet, den Podcast finanziell zu unterstützen. Das kann man über die Plattform Ko-fi machen, das ist natürlich alles auf meiner Webseite oder in der Und da kann man einen Betrag seiner Wahl spenden und mir damit ein bisschen helfen, weil der Podcast mich Geld kostet und natürlich auch sehr viel

Zeit da rein geht, die ich sehr gerne nutze für den Und dennoch ist es in der Selbstständigkeit so, dass ich mir halt überlegen muss, wofür ich meine Zeit

Auf meiner Webseite findest du auch Informationen zu Coaching möglichkeiten bei mir und hoffentlich sehr bald auch Workshops. Also schau da gerne Und schreib mir einfach eine Nachricht, wenn du irgendwelche Fragen haben Vielen Dank fürs Zuhören und wir hören uns beim nächsten Mal wieder.

Beschreibung der Podcast Folge

In meinem Alltag fehlen mir oft die Begeisterung und die pure Freude, die ich als Kind erlebt habe. Deshalb geht es in dieser Folge um das Konzept „Making Life more whimsical“ oder frei übersetzt, darum, wie man in seinem Leben mehr Freude, Begeisterung und Verspieltheit erleben kann. Schon seit einigen Monaten suche ich bewusst nach den positiven Dingen, die mir passieren oder die ich sehe. Dadurch ändert sich mein Fokus und die Freude an kleinen Dingen bereichert mein Leben.

🦕 Mehr von mir:

Instagram (@neuro_dino_)
https://www.instagram.com/neuro_dino_/

Website
Vanessa-Kunz.de
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