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Ausmisten mit ADHS: Woher kommt eigentlich das ganze Zeug? #33

Inhaltsverzeichnis

Es gibt immer wieder Phasen, in denen ich das Gefühl habe: Ich muss ausmisten. Es ist zu viel Zeug. Überall chaotische Ecken, überall visueller Ballast. Nach dem Ausmisten habe ich häufig ein gutes Gefühl, weil alles ordentlicher ist, es feste Plätze gibt und ich schneller Entscheidungen treffen kann. Und ganz nebenbei kommen meine nicht mehr gewollten Dinge in ein neues Zuhause und können vielleicht einer anderen Person eine Freude machen.

Mein Leben mit AuDHS (Autismus und ADHS) ist oft chaotisch und genauso oft durchstrukturiert. Ich wechsle zwischen Chaos und Ordnung und verfalle oft in einen „Alles-oder-Nichts“ Gedanken. Wie ich beim Ausmisten damit umgehe, erfährst du in diesem Beitrag und der dazugehörigen Podcastfolge (#33).

Weniger Zeug sorgt für mehr Energie.

Für mich ist das ganz simpel: wenn weniger herumliegt, ist weniger visueller Ballast da. Wenn Dinge feste Orte haben, nehme ich sie wahr. Wenn nicht, sind sie oft „weg“, obwohl sie irgendwo (hinter geschlossenen Schranktüren) existieren. Das führt schnell zu Chaoshaufen: Ecken, die immer chaotischer werden, bis ich irgendwann komplett überfordert bin. Dann fühlt sich Aufräumen wie ein riesiger Berg an, den ich nicht bewältigen kann.

Ich merke aber auch: Je mehr Auswahl ich habe, desto schwerer die Entscheidung am Morgen. Zwei Jeans, eine schwarz, eine blau, das ist einfach zu entscheiden. Acht Hosen in verschiedenen Materialien, Farben und Passformen machen die Sache kompliziert. Und das jeden einzelnen Morgen, wo ich eh schon grummelig bin. Diese Entscheidungen summieren sich über den Tag und sorgen für mich mit ADHS und Autismus irgendwann für komplette Überforderung und Overloads.

Kleidung war ein großes Thema bei mir. Ich hatte sehr viele Teile, viele passten nicht zu 100 % und das morgendliche aussuchen war immer nervig. Meine Lösung: komplettes Aussortieren, anprobieren, aber nicht alles auf einmal aussortieren. Ich habe Teile in eine Kiste gelegt und vier bis acht Wochen beobachtet: Habe ich davon etwas vermisst? Nein? Dann ab zum Altkleider-Container. Das gibt mir Sicherheit und reduziert das Alles-oder-Nichts-Gedankenkarussell beim Aussortieren.

Geschlossene Kisten und Schränke sind gefährlich

Ein Moment, der bei mir hängenblieb: ich wollte einen Wasserkocher kaufen und fand kurz danach einen genau solchen Wasserkocher in einer geschlossenen Umzugskiste in meinem Büro. Geschlossene Kisten funktionieren für mich schlecht. Ich bin nicht so gut darin, Dinge wahrzunehmen, wenn sie „außer Sicht“ sind. Deshalb: Offene Kisten (bzw. Transparente) oder deutlich beschriftete Kisten helfen mir enorm. Ein Stück Kreppband mit einem Stichwort drauf oder ein Notizzettel außen drauf ist schnell gemacht und ich weiß immer, was drin ist.

Bei meinen Hobbys (Malen, Häkeln) verliere ich oft die Lust, weil das Vorbereiten zu aufwendig ist. Mein Trick: Dinge zu Sinn-Einheiten zusammenpacken. Alle Häkelsachen in einer Box, die ich einfach mitnehme bis zu dem Ort, an dem ich häkeln will. Wenn alles griffbereit ist, starte ich viel eher. Je aufwendiger es ist, alle Dinge zusammenzusuchen und aufzubauen, desto weniger Energie habe ich dann noch, meine Hobbys zu machen.

Alles oder Nichts

Der typische „alles oder nichts“-Gedanke blockiert mich oft. Deswegen teile ich die Aufgaben so gut es geht in kleine Schritte auf: eine Schublade, ein Regal, ein Viertel vom Schrank aufräumen. Manchmal setze ich einen Timer auf 10 Minuten und schaue, wie viel ich schaffe. Das ist immer viel mehr, als ich erwartet habe. Aber auch nur einen einzigen Gegenstand auszumisten, ist ein Erfolg. Zum Beispiel eine Sache jeden Tag. Das gibt mir ein positives Gefühl, ohne mich zu überfordern. Und auch wenn ich das nicht erwarte, reduziert sich das Chaos Stück für Stück (ohne Überforderung).

Ich habe jetzt eine offene Kiste, in die ich Dinge lege, die weg können (fürs Tierheim, für einen Secondhandladen, etc). Ja, sie steht rum. Ja, das nervt. Aber es ist besser, als das Chaos überall zu haben. Die Kiste ist ein sichtbarer Fortschritt: Sie zeigt mir, dass bereits Entscheidungen getroffen sind. Der letzte Schritt (wegbringen) braucht oft nur noch einen kleinen Impuls. Und dann ist es erledigt.

Anleitungen für nervige Aufgaben

Digitales Zeug sammelt sich bei mir genauso schnell wie physisches. Ich hatte ~4.000 Handyfotos… Das ist viel zu viel. Ich schau die eh nicht nochmal an. Der Grund, warum ich die lange nicht gesichert und auf dem Handy gelöscht habe: Es gibt hunderte Wege, Fotos zu sichern, und das nervt mich.

Meine Lösung war: eine eigene Schritt-für-Schritt-Anleitung schreiben. Dann kann ich Fotos monatlich sichern, die wichtigsten Bilder in separaten Ordnern (z. B. meiner Hochzeit) ablegen und den Rest wegsortieren. Für mich mit AuDHS hilft eine klare, sinnvolle, wiederholbare Anleitung enorm. Dann fühlt es sich plötzlich so viel leichter an.

Tipps & Tricks

Einige Tipps die mir helfen, mit den Herausforderungen rund ums Ausmisten und Aufräumen mit ADHS und Autismus umzugehen:

  • Glücksrad (online) nutzen für Gamification im Alltag
  • Eigene Challenges setzen: z. B. 10 Minuten Timer: Schaffe ich es in der Zeit, die Küche aufzuräumen?
  • Handy aufstellen und filmen (als Zeitraffer): Dadurch kann ich nicht vom Handy abgelenkt werden und kann am Ende den Fortschritt anschauen
  • Transparente Kisten (ich habe verschiedene Größen: kleine Kisten: https://amzn.to/44YMc02 (*) und diese großen: https://amzn.to/4spTfZT (*))
  • Feste Orte für alle Gegenstände, vor allem außerhalb von Schränken
  • Kisten / Orte beschriften (z. B. mit Labelmaker, ich habe den hier: https://amzn.to/3Z1QiRA (*), kann man einfach mit einer App nutzen)
  • Dinge sofort entsorgen, wenn ich merke, dass sie nicht mehr passen / kaputt sind
  • Im Kalender Termine erstellen für monatliche Dinge wie Handyfotos sichern

(* Werbung – Affiliate-Links: Die mit Stern markierten Links sind Affiliate-Links. Wenn du über den Link Amazon besuchst und dort ein Produkt kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine Kosten. Die angegebenen Produkte sind Empfehlungen aus meinem Alltag.)

Fazit

Ausmisten ist für mich kein einmaliges Projekt, sondern ein Prozess. Mit ADHS und Autismus hilft mir: kleine Schritte, sichtbare Zwischenlösungen und Fortschritte und klare Anleitungen und Systeme, die die Hürden reduzieren. Du musst nicht alles auf einmal schaffen! Probier eine einzige Sache heute aus. Vielleicht räumst du tatsächlich nur eine Schublade in 10 Minuten auf. Das reicht.

Zur Podcast Folge

Dieser Beitrag gehört zur Podcast-Folge #33, wenn dich das Thema interessiert, hör dir gern die Folge an. Darin bekommst du noch mehr Tipps und hörst von meinen Erfahrungen mit Ausmisten und Aufräumen.

Kapitelmarken zur Folge

00:00:00 Einstieg
00:05:17 Weg vom „Alles-oder-nichts“ Denken
00:09:35 Kriterien für das Aussortieren
00:12:00 Kleine Schritte
00:13:42 Gamification des Ausmistens
00:16:20 Anleitungen schreiben
00:19:40 Beschriftung auf Kisten und Boxen
00:21:16 Sinnvoll sortieren
00:23:53 Abschluss

Transkript der Folge

Das Transkript der Folge wurde automatisch erstellt und kann daher Fehler enthalten.

Vanessa Kunz (00:02)
Hallo und willkommen zu einer neuen Folge vom Neurodino Podcast. In dieser Folge geht es das Thema Ausmisten, weil ich gemerkt habe, dass ich immer wieder Phasen habe, ich das Gefühl habe, ich muss einfach mal ausmisten, es müssen einfach mal Dinge gehen. Und genau darüber möchte ich einfach jetzt

weil das Ergebnis vom Ausmisten für mich sehr positiv ist. Also ich merke, wenn ich weniger Zeug habe, weniger Dinge, dann ist es oft weniger visueller Ballast, weil weniger Sachen rumliegen, weil alles seine festen Orte hat und wenn ich weniger Auswahl habe, fällt es mir auch leichter Entscheidungen zu treffen.

Für mich ist es so, wenn ich zwei Sachen zur Auswahl habe, dann gibt es eben nur diese zwei Optionen. Zum Beispiel, keine Ahnung, zwei Jeans. die eine schwarz ist und die andere blau, kann ich mich dazwischen entscheiden. Wenn ich aber acht verschiedene Hosen habe, die eine ist aus Stoff und die andere ist dann Jeans und alle haben verschiedene Farben und Größen und passen unterschiedlich gut, fühlen sich unterschiedlich an, dann wird die Entscheidung direkt schwerer.

Und ich weiß gar nicht warum, aber es ist so, bei mir sammelt sich oft irgendwie Zeug an. Ich weiß nicht so genau, wie das passiert, aber es existieren einfach Dinge und irgendwie vermehren die sich ohne dass ich da wirklich zu beitrage. Also wahrscheinlich schon, aber ich nehme es nicht so bewusst wahr. Und dadurch entstehen dann irgendwelche Chaoshaufen, chaotische Ecken.

Stellen, die chaotisch sind und die dann immer chaotischer werden und dann irgendwann ist so ein Punkt erreicht wo ich nicht mehr gut damit und meistens auch überfordert bin dann weil das schon ein Ausmaß angenommen hat was nicht in fünf Minuten handlebar ist

Generell brauche ich glaube ich nicht unbedingt erklären wie aufräumen funktioniert aber für mich ist es super sinnvoll dass alles feste orte hat und wenn dinge nicht an ihren festen orten sind dann nehme ich sie auch nicht wirklich wahr dann weiß ich nicht so richtig wo sie sind und dann sind sie weg. Ja ist auch schön ich habe im letzten jahr sehr oft gesagt

dass ich Dinge nicht suche, aktiv, weil ich sie verloren habe, sondern ich weiß gerade nicht wo sie sind und hoffentlich finde ich sie wieder. Ja, ich glaube das beschreibt es ganz Aber es gab jetzt vor gar nicht allzu langer Zeit eine Situation, wo ich wirklich gedacht habe, okay Vanessa, das hätte man vermeiden

Ich wollte einen Wasserkocher kaufen, ich gerne, wenn ich in meinem Coachingraum sitze und es kälter wird, es Herbst wird und dann irgendwann Winter wird, wollte ich gerne Tee trinken. Aber ich eben keinen Wasserkocher und dann habe ich einen Wasserkocher Und ein paar Wochen später…

habe ich eine Kiste, die in meinem Büro zu Hause steht, die durchgehend da steht, die ich durchgehend wahrgenommen habe, habe ich geöffnet. So ein Umzugskarton, man kann also nicht reingucken. Und daran befand sich ein Wasserkocher, den ich extra in diese Kiste getan habe, der Inhalt der Kiste dann irgendwann in meinen Coachingraum kommt. Das war so der Moment, wo ich gedacht habe, boah, geschlossene Kisten sind nicht gut für mich.

geschlossene Schränke auch nicht. Alles braucht zu seinem festen Ort, weil gibt es Momente, wo ich denke, okay, ich tu jetzt diesen Wasserkocher in diese Umzugskiste, damit ich ihn dann in meinen Coachingraum irgendwann bringe. Das ist aber ein Gedanke, den finde ich in dem Moment total logisch. Den kann ich aber nur in dem Moment logisch finden, weil danach vergesse ich, dass es existiert, dass es so logisch in meinem Kopf war und

Ja, kauf einen neuen Wasserkocher, weil es einfach nicht mehr bewusst in meiner Erinnerung Und solche Sachen passieren mir nicht häufig, aber schon ab und an. Oder auch, dass ich Sachen wiederfinde, von denen ich dachte, dass ich sie gar nicht mehr habe. Und das ist für mich einfach so ein Punkt, wo ich denke, okay, ich hab vielleicht einfach zu viele Dinge.

Und bei Klamotten kleidung ist es mir halt sehr sehr aufgefallen, dass ich morgens überfordert war von der Auswahl. Weil ich super viele Klamotten habe, die nicht 100 % gut passen, weil ich einfach sehr lange Beine habe und meine Hosen demnach meistens zu kurz sind. Und dann wird die Auswahl halt immer nerviger und schwieriger.

da gab es dann irgendwann so einen Punkt, wo ich gesagt habe, ich räume jetzt meinen kompletten Kleiderschrank auf und entscheide für jedes Teil einzeln, ob ich es behalten will oder nicht. Und es ist ein Riesenaufwand gewesen. Ich habe sehr viel aussortiert, aber ich habe dann auch wirklich nur noch das behalten, was ich gerne anziehe, was mir passt. Ich habe diese Sachen sogar teilweise angezogen, anprobiert und dann entschieden, ob ich sie behalte oder nicht.

Aber es war halt ein großer Aufwand. Und für mich, wenn ich das Gefühl habe, ich muss jetzt aufräumen, ich muss jetzt aussortieren, dann kommt schnell so ein Alles-oder-Nichts-Gedanke. Und den finde ich sehr anstrengend und schwierig. Weil ich denke dann, okay, ich muss jetzt entweder die komplette Wohnung, keine Ahnung, Kern sanieren gefühlt, muss alles durchgucken, alle Schränke aufräumen, alles aussortieren. Oder aber, ich brauch gar nichts anfangen.

Also entweder den kompletten Kleiderschrank aussortieren und aufräumen und machen oder es bringt Und das hält mich halt oft zurück. Deshalb versuche ich jetzt mittlerweile, das ist vielleicht auch ein Tipp, wenn man ähnliche Gedanken kennt, nur einen Teil mal auszusortieren. Einen Teil am Tag zum Beispiel, einen Teil in der Woche.

Das bringt dann neue Herausforderungen, bin ich ganz ehrlich. Aber es ist so ein bisschen die Zwischenlösung zwischen gar nichts machen und alles auf einmal machen und dann überfordert also ich versuche einfach Stück für Stück Sachen durchzugehen. Und wenn ich was sehe, wo ich denke, boah, eigentlich brauche ich das nicht. Eigentlich ist das was, was weg könnte, was ich spenden könnte, was ich verkaufen könnte.

Dann die Entscheidung zu treffen. Und ich hab jetzt eine Kiste, eine offene Kiste, wo ich reinschauen kann. Wo ich Sachen drin lager, die ich spenden will. Und da kann ich einfach immer mal wieder was dazu packen. Das ist keine optimale Lösung, weil das Zeug immer noch hier rumsteht und ich es dann irgendwann wegbringen muss. Aber es ist besser, als das Chaos überall durchgehend zu sehen. Weil das weiß ich, dass es mich…

nervt und auslaugt, das zieht mir Energie.

Und gerade bei geschlossenen Schränken finde ich es total schwierig. Ich habe einen wirklich großen Büroschrank und da habe ich schon mal angefangen Sachen auszusortieren. Aber das Problem ist, dass ich dann auch direkt… Ich habe eine komplette Umzugskiste voll mit Dingen, die ich dem Tierheimen spenden wollen würde. Wenn ich wüsste, welches Tierheimen das haben möchte, das sind dann wieder so Hürden auf dem Weg.

Aber die Kiste steht schon mal hier gepackt und fertig. Das heißt, es braucht dann nur noch einen Moment, wo irgendwas in meinem Gehirn passiert und ich sag, jetzt nehme ich die Kiste mit und fahre einfach mal irgendwo hin und frage oder rufe an und oder sonst was. der erste Schritt ist quasi getan und das hilft mir, weil es muss nicht…

Ich muss nicht beschließen, okay, ich möchte aussortieren und dann fertig sein. Das ist nicht das, passiert, sondern es darf Schritt für Schritt passieren. Ich darf Regal für Regal, Schrank für Schrank oder von mir aus auch nur ein Viertel vom Schrank nacheinander aussortieren und durchgehen. Und das dann erst mal stehen lassen. Das hat mir nämlich auch geholfen bei Klamotten, dass ich gedacht habe, ich lasse jetzt erst mal hier stehen. Ist auch ein bisschen nervig, aber geht.

Und dann kann ich nämlich gucken, ob ich irgendwas davon vermisse. Ob es irgendwas gibt, was jetzt fälschlicherweise aussortiert ist. Und ich glaube bei den Klamotten war das eine Testphase von vier oder acht Wochen, an die ich wirklich nichts davon vermisst habe. Und dann war es total einfach zu sagen, hey, jetzt bringe ich das zum Altkleider-Container. Weil ich wusste ja schon, dass ich es nicht vermisse, dass ich es nicht nochmal brauche.

Also das ist wirklich was, ich empfehlen kann, wenn man den Platz dazu hat. Es ist schwierig. Also es stresst mich trotzdem, dass die Kiste hier rumsteht, aber ja, ich kann mich damit arrangieren für eine bestimmte Zeit. Darum geht es, glaube ich, dann Insgesamt finde ich aussortieren, ausmisten total schwierig, weil ich das Gefühl habe, ich will mich eigentlich nicht von Dingen trennen.

Also es ist total anstrengend Sachen auszusortieren. Ich weiß aber auch, dass man sich daran gewöhnt und dass man da besser drin wird, je mehr man das macht. Ich frag mich aber sehr oft, macht mich das glücklich? Bei Kleidung zum Beispiel. Find ich den Stoff angenehm auf der Haut? Wenn das ein Nein ist, dann brauch ich überhaupt nicht mehr darüber nachdenken, ob ich das schön finde, ob das gut passt oder sonst was. Das ist dann schon aussortiert. Genauso wenn es nicht gut passt.

oder sonst was. Also es gibt einfach so Kriterien, woran ich direkt sagen kann, okay, nein, ich misste das jetzt Und so diese Macht’s mich glücklich Frage auch ganz gut, weil es halt so Sachen kreative Sachen, meine ganzen Hobbysachen, irgendwelche Mal Utensilien, Pinsel, Farben, verschiedenste Materialien, wo ich mir einfach denke,

Okay benutze ich das gerne, finde ich die Farben zum Beispiel schön, macht Spaß damit zu malen oder ist es voll der Krampf und nervt nur? So, macht’s mich glücklich. Dann ist es eine relativ einfache Antwort und ich vermeide quasi so ein bisschen zu sagen, okay will ich das jetzt gerade entsorgen oder nicht? Weil das ist die Frage, die ich nicht beantworten kann, weil eigentlich möchte ich es ja nicht entsorgen. Weil vielleicht…

könnte ich es ja nochmal gebrauchen in der Zukunft.

Ist genauso wie mit Dingen von denen man dachte, dass man sie gar nicht mehr hat, die man dann findet und richtig cool findet und sich dann denkt, das kann ich jetzt unmöglich irgendwie wegtun. Aber die Frage ist ja, nutzt man die denn wirklich? Also wenn man sie einfach an vorherigen Platz legt, nutzt man sie Oder ist das so was, was man in dem Moment toll findet, weil man was findet, wovon man sich vom Ausmisten ablenken kann?

und danach wieder Auch da würde ich so eine Art Testphase empfehlen, wenn man so Sachen hat, dann kann man die auch in eine andere Kiste legen und sagen, wenn ich jetzt in den nächsten 10 Tagen, 12 Tagen, weiß ich nicht, von mir aus auch drei Monaten daran denke, dass dieses Ding existiert und das benutze und aus der Kiste raushole, dann behalte ich es und ansonsten behalte ich es das kann man ja machen.

Da darf, glaube ich, auch so seine eigenen Zeitabstände finden. Oder ob es leichter ist, sofort zu entscheiden. Nein, das darf gehen. Weil je öfter man sich da natürlich mit beschäftigt, desto mehr Energie kostet es auch, weil man sich immer wieder entscheiden muss, möchte ich es jetzt wegtun oder möchte ich es jetzt behalten.

Und wenn das Ganze einfach zu groß erscheint und zu viel ist, dann gibt es natürlich auch einfach Möglichkeiten, wie man es kleiner machen kann. Ich habe schon gesagt, nur eine Sache am Tag aussortieren oder nur eine Schublade nehmen, nur ein Regal nehmen. Also das Ganze so klein wie runterbrechen irgendwie, weil das ist ja dann trotzdem schon was, was man geschafft hat. Wenn man sich jetzt denkt, für die eine Schublade brauche ich nicht anfangen.

Mach doch einfach mal, guck doch mal wie lange du brauchst, schau mal wie schnell das Und was ich gut finde ist mir selbst so eine Challenge zu setzen und zu sagen ich mache jetzt einen Timer auf 10 Minuten und gucke wie schnell schaffe ich es diese Schublade auszuräumen oder wie viel kann ich eigentlich in 10 Minuten aufräumen. Wie viel schaffe ich in dieser Zeit. Das sind Sachen die mich dann irgendwie motivieren und anspornen.

Und was ich auch wirklich sehr sehr angenehm finde ist sein Handy irgendwo hinzustellen und von mir aus nur die Schublade oder was man halt aufräumt abzufilmen. Weil am Ende hat man ein Zeitraffervideo davon. Kann sich das nochmal angucken wie befriedigend das eigentlich aussieht das aufzuräumen. Und positiver Nebeneffekt man kann nicht ans Handy in der Zeit. Also quasi zwei Fliegen mit einer Super hilfreich für mich einfach Sachen mitzufilmen.

alleine schon, um mein Handy nicht nutzen zu können. Für mich ist es auch so, dass ich dann mehr dranbleibe. Also, bin fokussierter auf die Aufgabe, weil ich unterbewusst weiß, ich werd gefilmt. Es könnte jemand zugucken, könnte jemand sehen. Ich kann jetzt nicht aufhören. Und wenn’s um so was wie Lebensmittel Also

Bei uns geht es sogar eigentlich, weil wir nur die Dinge einkaufen, die wir genau für Rezepte brauchen. Und dennoch haben wir ein paar Sachen immer auf Vorrat. Und da könnte man zum Beispiel sagen, wenn man da jetzt super viel hat an vielleicht einmal pro Woche eine einzige Sache, die jetzt im Vorratsschrank steht, aufbrauchen. Oder zumindest mal einbinden in ein Rezept. Also sich wirklich da was auszusuchen.

Man kann zum Beispiel auch ein Glücksrad benutzen, da gibt es im Internet welche, wo man dann einfach zum Beispiel Mehl, Eier, Milch, weiß ich nicht was da so im Vorratsschrank steht, irgendwelche Dosen, Konserven und so weiter einträgt und dann kann man das Glücksrad drehen lassen und dann sieht man was man am Ende eigentlich aufbrauchen darf. Es ist so bisschen Gamification des eigenen Lebens, es macht Spaß, kann ich wirklich empfehlen.

Und beim Kleiderschrank ist auch noch ein Tipp, den kennen bestimmt auch viele. Alles was auf Kleiderbügeln hängt, kann man umdrehen. heißt, zum Beispiel Anfang des jahres ist perfekter Zeitpunkt dafür. Einfach mal den kompletten Kleiderschrank einmal rausnehmen und alles auf dem Bügel umdrehen. Und wenn man eben Sachen benutzt, dann hängt man die Bügel aber wieder normal in den Kleiderschrank.

und so kann man nach einer bestimmten Zeit sehen, welche Kleidungsstücke eigentlich nie angefasst werden und nie benutzt werden und kann dann überlegen, okay möchte ich mich davon vielleicht jetzt auch einfach trennen, wenn ich sie nicht Ich weiß allerdings nicht, wie das mit gefalteten Sachen funktioniert oder wie man das lösen könnte.

Aber da gibt es sicherlich auch Möglichkeiten und wenn es nur ist, dass man einen Post-it-Zettel zwischen die Faltschichten legt und den dann halt raus nimmt, wenn man es anzieht.

Was mir auch hilft, wo ich aber auch immer wieder mich dran erinnern muss und es immer wieder so aktiv machen muss Dinge bei denen ich merke, dass sie für mich nicht gut funktionieren direkt wegtun Schuhe die nicht passen Kleidung die mir unangenehm ist Socken die Löcher haben, weiß ich nicht, irgendwelche Sachen Sobald mir das auffällt versuche ich das direkt weg zu tun

zum Beispiel Socken, versuche ich dann abends nicht einfach direkt zu restlichen Wäsche zu tun, sondern dann halt zu entsorgen oder irgendwo hin zu legen, wo ich dann am nächsten Tag verstehe, ⁓ Mist, die Socke wollte ich Weil ansonsten ziehe ich es nämlich immer wieder an und ja, es geht einfach irgendwie unter für mich.

Was ich auch für mich festgestellt habe ist, dass ich digital sehr viele Dinge besitze, sammle. Ich weiß nicht wie man das nennen möchte. Handyfotos, Videos, alles mögliche. Das sammelt sich bei mir auch einfach super schnell. Und ich weiß, dass ich die Fotos auf meinem Handy zum Beispiel nicht

brauche. Und irgendwann gab es dann zum Herbst, ich weiß nicht, Oktober gab es einen Moment, wo ich 4000 Fotos auf meinem Handy hatte oder 4000 Fotos und Videos. schon relativ viel. So viel braucht man nicht auf seinem Handy, es nimmt unnötigen Platz weg. Und ich habe dann darüber nachgedacht, warum ich es so nervig finde.

Fotos vom Handy auf meinen Server zu speichern. Der einfache Grund ist, dass es tausend Möglichkeiten gibt, das zu machen. Es gibt nicht nur diese eine Möglichkeit, die sagt, machen jetzt Schritt für Schritt das durch, sondern es gibt hunderte. Dann möchte ich aber gerne, das Datum vom Foto, das bleibt gespeichert. Es gibt aber auch Möglichkeiten, wo es nicht gespeichert bleibt und dann alle Fotos

das Datum von dem Tag haben, wo sie gesichert wurden. Es ist halt nervig sowas. Und das hat mich davon abgehalten, Fotos zu sichern. Und als ich das verstanden habe, habe ich gedacht, okay Vanessa, ich mach das jetzt und ich schreibe mir eine Anleitung. Das heißt, ich habe jetzt tatsächlich selber eine Anleitung für mich, wie ich von meinem Handy auf mein NAS, Fotos, Handyvideos und sowas abspeichern kann.

wie quasi Schritt für Schritt ist und es erleichtert es mir, weil ich muss jetzt nicht nochmal nachgucken, ich muss jetzt nicht googeln, ich muss jetzt nicht irgendwie nochmal gucken, wie war das nochmal, wie ging es nochmal, worauf muss ich achten, sondern ich kann es einfach Schritt für Schritt mitmachen und es erleichtert mir so dass ich es auch einfach nebenbei machen kann, wenn ich irgendwas anderes schon mache.

Und dann nehme ich mir sogar immer die Zeit, es geht nämlich auch, wenn man nicht 4000 Fotos auf einmal sichern muss, die Fotos einmal durchzugucken und zu schauen, gibt es irgendwas, was ich abspeichern möchte, separat. Also ich habe quasi einen Ordner, einfach die Fotos alle nach Datum geordnet drin sind. Und dann speichere ich mir aber gewisse Fotos von mir und meinem Mann, zum Beispiel von unserer Hochzeit. Das habe ich dann in einzelnen Ordnern nochmal drin. Und das gehe ich einfach einmal durch.

Und wenn es nur von einem Monat die Fotos sind, geht es natürlich sehr viel schneller als von einem Zeitraum, wo sich 4000 angesammelt haben. du so Aufgaben hast, wo du merkst, irgendwie nerven die dich, irgendwie sind die kompliziert und stressen dich, dann versuch dir selber eine Anleitung zu schreiben und guck, ob das funktioniert für dich.

Das könnte aber auch was anderes sein. Also Fotos sichern ist vielleicht das eine Ding. Vielleicht ist es aber auch Aufräumen in der Wohnung oder so was. Schreib dir einfach eine Anleitung. So Schritt für Schritt Plan, wo alles drin ist, sodass du nicht mehr nachdenken musst, sondern einfach nur …

Schritt für Schritt nachmachst, was du dir aufgeschrieben hast.

Geschlossene Schränke sind so ein bisschen ein Untergang für mich, weil ich nicht reingucken kann. Ich liebe geschlossene Schränke, weil ich das Chaos im Schrank nicht sehe, weil ich es total stressig finde, wenn es offen ist und ich so viele Dinge sehe. Aber in Schränken merke ich auch, dass es für mich Ordnung innerhalb vom Schrank braucht. Also irgendwie haben Dinge ihre festen Plätze.

Aber es entsteht trotzdem schnell Chaos. Und das versuche ich so ein bisschen zu verhindern, indem ich Sachen, die zusammengehören, in Boxen z.B. sortiere. Oder teilweise auch Sachen mal beschrifte. Das mache ich seltener , aber finde ich eigentlich ein super Ding. Und bei so Sachen wie Umzugskisten oder insgesamt geschlossenen Kisten, in die man nicht reingucken kann, kann man einfach außen drauf schreiben, was drin ist.

Also zum Beispiel mit so Kreppband einfach nur ein Wort drauf schreiben oder was ich zum Beispiel auch beim Umzug gemacht habe, kleinen Notizzettel nehmen, irgendwie A5 oder A6 oder sowas und dann drauf schreiben, was in der Kiste ist und nicht nur irgendwie Küchensachen, sondern Geschirr, Tassen, weiß ich nicht.

dass man nicht die Kiste aufmachen muss zum Verstehen was drin ist, sondern einen Eindruck bekommt, wenn man es liest. Wenn man was rausnimmt kann man es Aber es hilft mir irgendwie den Überblick zu bewahren, weil dann auch alles so seine Kiste hat, seinen Platz hat.

Wenn man das dann sortiert, in Boxen oder in was auch immer, in einzelne Abteile, ist es für mich immer so, dass ich mir denke, was nutze ich zusammen? Also Häkessachen und Wolle müssen irgendwie beieinander sein, weil alleine benutze ich sie nicht. Meine Yogamatte kann zusammen mit einer Faszienrolle sein, weil das benutze ich tendenziell auch zusammen.

Meine Malsachen können irgendwie alle zusammen sein, weil da benutze ich oft verschiedenste Sachen. Pinsel brauche ich, Farben brauche ich, Blöcke brauche ich. Das kann alles irgendwie an einen Platz. Sodass ich dann nicht an acht verschiedenen Orten erstmal zusammen suchen muss, was ich brauche.

Und der Bonus-Tipp an der Stelle ist, dass man das auf Tablets oder In boxen auch möglich, schon so sortiert, dass man das rausnehmen kann. Vor allem bei Hobbysachen. Weil ich finde die Überwindung für mich ist viel zu groß, ⁓ zu malen. Ich muss erstmal alles zusammensuchen. Ich muss erstmal den Schreibtisch vorbereiten. Die ganzen Sachen raussuchen.

passende Blöcke zu den Farben suchen und so weiter, mir Wasser holen. Dann habe ich eigentlich schon keinen Bock mehr bis überhaupt mal alles aufgebaut ist. Und diesen Prozess zu verbessern, zu erleichtern, kann man zum Beispiel, ich sage jetzt ein Tablett, aber es kann alles sein. Es kann ein Tablett sein, es kann eine Box sein, es kann auch ein Deckel von einer Box sein, es kann ein Korb sein, es ist völlig egal.

Aber halt alles schon so zusammengestellt, dass man es griffbereit hat und direkt rausnehmen kann an den Ort wo man es benutzen will. Es geht nicht bei allem, bei meinen Häkelsachen zum Beispiel geht es. Die sind einfach in einer Box, die ich komplett nehmen kann. Bei meinen Malsachen ist es ein bisschen komplizierter, weil ich einfach zu viel Aber vom Prinzip her, dass man sich einfach es erleichtert alles alles rauszuholen, aufzubauen. Weil wie oft braucht man einzelne Pinsel? Wahrscheinlich eher selten. Man braucht eher zusammen.

Also nicht nur zu denken, okay, das muss jetzt alles irgendwie in den Schrank, sondern das Ganze zu so Sinn- Einheiten zusammenbilden. Das ist für mich super wertvoll einfach.

Das waren meine Gedanken zum aussortieren ausmisten. Vielleicht hat es dich ein bisschen motiviert und du kannst eine einzige Sache heute noch aussortieren. Würde mich freuen. Vielleicht sortiere ich auch gleich noch eine einzige Sache aus.

Wenn dir der Podcast gefällt und dir die Folge gefallen hat, dann freue ich mich natürlich über eine Bewertung auf der Podcastplattform, du das gerade hörst. Du darfst den Podcast auch sehr gerne an Freunde schicken oder Familie schicken, Bekannte schicken, wem auch immer.

Und wenn du den Podcast noch finanziell unterstützen möchtest, kannst du es auch sehr gerne machen. Ich freue mich sehr über Spenden über die Plattform Ko-Fi. Der Link ist natürlich in der Beschreibung vom Generell alles, was ich immer im Podcast erwähne und auch zusätzliche Infos gibt es auf meiner Webseite und zwar Da gibt es immer zu jeder Folge jetzt einen Blogartikel.

wo ich sowohl alle Informationen, also links zum Beispiel, oder Empfehlungen noch mal Da lade ich auch nach und nach jetzt noch alle alten Folgen mit hoch, so dass man dann auch noch mal durchgucken kann, was gab es eigentlich vielleicht schon für Folgen vorher.

Auf der Webseite findest du auch Informationen über mich, wer ich bin, was ich Falls dich Coaching interessiert, kannst du da sehr gerne mal reingucken.

Das ganze Thema ausmisten, aufräumen ist auch ein Thema, man in einem Coaching zum Beispiel aufarbeiten jetzt nicht nur, wo entstehen vielleicht Probleme, sondern auch wie kann man für dich persönlich sinnvoll sortieren? Wie kann man Systeme schaffen, die es dir ermöglichen, Ordnung zu halten, ohne dass man eben immer mal wieder so ein alles oder nichts komplett putz machen muss?

eben für den Alltag angepasst.

Ansonsten freue ich mich natürlich auch, wenn du bei mir auf dem Instagram-Account vorbei Der Account ist natürlich auch und heißt neurodino, genau wie der Podcast hier. Da versuche ich immer mal wieder ein Einblicke zu geben in meinen Alltag und Tipps und die ich so anwende, meinen Alltag zu erleichtern, teile ich da Also von daher schau gerne vorbei, wenn du magst.

Danke dir fürs Zuhören und wir hören uns dann in der nächsten Folge wieder.

Beschreibung der Podcast Folge

Ausmisten und Aufräumen sind keine großen Stärken von mir. Ich seh meine Stärke eher darin, Chaos zu erschaffen. Genau deshalb muss ich (immer wieder) den Fokus aufs Ausmisten und Aufräumen legen. Ich habe gemerkt, dass mir weniger Auswahl hilft, schnellere Entscheidungen zu treffen (z. B. bei der Entscheidung, was ich morgens anziehen will). In der Folge hörst du meine Erfahrungen, Herausforderungen und Strategien, um Ordnung zu schaffen, ohne mich komplett zu überfordern oder „alles-oder-nichts“ zu machen.

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