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Feiertage – Herausforderungen & Tipps #32

Inhaltsverzeichnis

Feiertage (nicht nur speziell die Weihnachtsfeiertage) können eine große Herausforderung für Menschen mit ADHS, Autismus oder AuDHS sein. Unter anderem liegt das an veränderten Routinen im Alltag, zusätzliche soziale Interaktionen und auch Erwartungen. Wie ich diese Herausforderungen wahrnehme und was meine Erfahrungen sind, erfährst du in diesem Beitrag und ausführlich in der Podcast-Folge #32. Außerdem gibt es wie immer einige Tipps, die helfen können, weniger Stress an den Feiertagen zu haben und seine eigenen Grenzen besser schützen zu können. 

Je besser Angehörige die Herausforderungen verstehen, desto angenehmer können Feiertage für Menschen mit ADHS oder Autismus werden. Die von mir beschriebenen Herausforderungen erlebe ich an Feiertagen, es ist aber immer individuell. Prüfe also bitte für dich (oder Angehörige von dir) ob die Herausforderungen für dich anders sind und probier die Tipps aus, um herauszufinden was dich unterstützen kann und was nicht.

Veränderter Alltag

Der gewohnte Alltag bietet viel Sicherheit. Es gibt klare Abläufe, Routinen und die „normale“ Umgebung. Durch die Feiertage gerät dieser Alltag oft durcheinander. Das kann durch Termine passieren, die weiter weg sind oder durch mehrere Feiertage direkt hintereinander, die viele Termine in kurzer Zeit erfordern.

Die Sicherheit des Alltags fällt teilweise weg, es fühlt sich alles anders an, als „normal“. Außerdem gibt es häufig Erwartungen, die zusätzlich belastend sind. Familienfeiern, Anrufe, Besuche, all das soll an den Feiertagen passieren, niemand soll „zu kurz“ kommen. Das führt zu Zeitdruck, vielen Terminen, eventuell sogar Ortswechseln / Reisen und insgesamt zu Stress.

Soziale Interaktionen

Familienfeiern sind ein Teil von vielen Feiertagen. Und ein Teil von Familienfeiern sind viele Reize. Je nach Größe der Feier ist die Lautstärke eine Herausforderung, wenn viele Menschen in einem Raum sind, ggf. sogar mit Kindern. Auch sensorische Reize wie unbequeme Kleidung (weil man sich schick machen muss) oder unbequeme Schuhe sind eine Herausforderung. Vielleicht muss man ewig auf einem unbequemen Stuhl sitzen oder sogar lange Zeit stehen.

Für mich sind die Feiertage häufig eine Achterbahn aus Langeweile und Überforderung gewesen. Entweder es gibt lange „Wartezeiten“ die absolut langweilig sind, in denen ich nichts mit mir anfangen kann, oder es ist eine totale Reizüberflutung und Überforderung für mich.

Ernährung

Gewohnte Routinen können auch bei der Ernährung eine Herausforderung sein. Gewohnte Essenzeiten können nicht eingehalten werden, Safe Food kann nicht gegessen werden, es gibt keinen Rückzugsort um in Ruhe zu Essen. All das bedeutet zusätzlichen Stress. Ich esse sehr gern alleine, in Ruhe. Daher ist es für mich eine Herausforderung, mit vielen Menschen zusammen zu essen. Auch habe ich viele Probleme mit Konsistenzen und esse vieles nicht (z. B. 90% aller Soßen 😅) wodurch auch ein Weihnachtsmenü schwierig sein kann.

Erst vor ein paar Tagen habe ich verstanden, warum ich so gerne Raclette mache. Dort kann ich genau aussuchen, was ich esse (und wie lang es auf / unter dem Raclette bleibt). Ich kann Dinge roh essen, wie z. B. Paprika oder Pilze. Ich kann mir so viel von einer Sache nehmen, wie ich mag, egal wie einseitig mein Essen dann ist. Alle Zutaten sind getrennt voneinander und ich kann sie auch getrennt voneinander essen (das liebe ich besonders). Soßen werden nicht mit dem Essen vermischt, ich kann mir ein bisschen soße nehmen und das meiste einfach ohne essen. Und jeder ist selbst mit seinem Essen beschäftigt, sodass wenig Small Talk oder Konversationen stattfindet. Insgesamt finde ich es auch eine eher langsame art zu essen, die mir sehr entgegen kommt. Und mit all diesen Erkenntnissen kann ich jetzt viel besser verstehen, warum mir manche Weihnachtsmenüs nicht so gut tun und ich mich auf das Raclette essen freuen kann.

Geschenke

Jeder liebt Geschenke! … oder?

Ich bin absolut überfordert von Geschenken. Das liegt vor allem an der Erwartung (von mir an mich selbst) richtig auf das Geschenk zu reagieren. Daher maskiere ich viel, denke über die „richtige“ Reaktion nach, versuche passend auszusehen und strenge mich sehr an, den Erwartungen gerecht zu werden. Auch wenn Geschenke in guter Absicht geschenkt werden, ist es eine emotionale Belastung für mich. Daher versuche ich schon früh genug im November eine Wunschliste zu erstellen, von der ich Geschenke bekomme. Dadurch bekomme ich Dinge, über die ich mich wirklich freue, die mich glücklich machen und die genau so sind, wie ich sie haben möchte. Und dennoch ist das auspacken, dabei beobachtet werden, mich freuen, bedanken, alles nur ein Programm das ich abspiele. Und das braucht viel Energie und fühlt sich alles andere als schön an.

Reflexion

Um auf zukünftige Feiertage besser vorbereitet zu sein, lohnt sich eine Reflexion, wenn die Feiertage vorbei sind. Was hat dich gestresst? Was war belastend? Du kannst entweder schon in der Situation etwas notieren (z. B. auf dem Handy stichpunkte machen) oder nach den Feiertagen überlegen. Was kann verändert werden? Wo gibt es Schwierigkeiten?

Tipps zum ausprobieren

Für mich hilfreich um Feiertage gut zu überstehen ist folgendes:

  • Exit Strategie vorab klären (Zeitbegrenzung, Codewort, Heimweg abklären)
  • Alltagsroutinen beibehalten (Morgen- oder Abendroutine)
  • Pausen oder Rückzugszeit einplanen (alle 2h, zwischen Terminen)
  • Mitnehmen was dich unterstützt (Hilfsmittel, Fidget-Tools, Kopfhörer, Snacks)
  • Person einweihen (was ist herausfordernd, wo wünschst du dir unterstützung)
  • Ruhezeit nach den Terminen / Feiertagen fest einplanen

Abschließende Gedanken

Feiertage können viele Herausforderungen mit sich bringen. Wie würde für dich ein optimaler Feiertag aussehen? Was würdest du machen, was würdest du essen, wo würdest du sein?

Gibt es eine Möglichkeit, diese optimale Vorstellung in die Feiertage zu integrieren, wenn auch nur ein Stück weit?

Zur Podcast Folge

Dieser Beitrag gehört zur Podcast Folge #32. In der Folge kannst du nochmal ausführlich meine Gedanken, Erfahrungen und Herausforderungen anhören. Hier gehts zur Folge:

Kapitelmarken zur Folge

00:00 Einstieg

01:02 Alltag & Sicherheit

06:44 Alkohol

08:43 Geschenke

11:05 Planbarkeit / Tradition

15:48 Tipps

16:21 Exit-Strategie

18:29 Alltagsroutine

19:58 Pausen planen

22:06 Vorbereitung

24:18 Unterstützung durch andere

25:39 eigene Traditionen

26:58 Reflexion und Alternativen

28:21 perfekter Feiertag

30:21 Outro

Transkript der Folge

Das Transkript der Folge wurde automatisch erstellt und kann daher Fehler enthalten.

Vanessa Kunz
Willkommen zu einer neuen Folge vom NeuroDino Podcast. In dieser Folge geht es ⁓ Feiertage und wie die in gewisser Weise eine Herausforderung darstellen können für Menschen mit ADHS oder

Was es vielleicht einfach generell für Herausforderungen gibt, jetzt nicht unbedingt so offensichtlich sind. Was ich so gemerkt habe in der letzten Zeit, in den letzten Jahren im Bezug auf Feiertage.

und was es vielleicht auch für Tipps und Strategien gibt, die das Ganze ein bisschen erleichtern können.

Es geht auf Weihnachten zu und deshalb mache ich diese Folge, weil ich mitbekomme, dass es Menschen gibt, die da das eine oder andere mulmige Gefühl haben, was diese Feiertage angeht.

Aber es ist natürlich nicht nur für Weihnachten jetzt gedacht, sondern das kann man auf jeden anderen Feiertag oder auf andere besondere Ereignisse und besondere Tage genauso anwenden.

Der erste Punkt, der vielleicht noch relativ offensichtlich ist, an Feiertagen haben wir nicht unseren normalen Alltag. Also irgendwie geht es da drunter und drüber. Alleine weil Supermärkte zu haben und man nicht nochmal eben einkaufen gehen

Aber es hat natürlich weitreichendere Folgen für Menschen, die ja auf Sicherheit angewiesen sind, auf Routinen angewiesen sind und auf diesen Alltag.

Das heißt, ein Alltag, der die Sicherheit gibt, fällt eventuell weg. Durch Traditionen, durch Dinge, die irgendwie gemacht werden. Weil das haben wir schon immer so gemacht. Durch Termin Druck, Zeitdruck, Besuche bei Verwandten

Irgendwie solche Sachen, die einfach zu den Feiertagen dazugehören, die aber dafür sorgen, dass der komplette normale Alltag so nicht mehr stattfinden kann. Oder zumindest in einem Rahmen verändert ist. Und das alleine ist schon ein Problem, würde ich sagen.

Wenn es nämlich nur eine einzige Sache wäre, also es ist jetzt nur ein Termin, dazukommt, dann wäre das wahrscheinlich nicht so das große Problem, weil damit kommt man schon

Aber gerade bei den Weihnachtsfeiertagen oder ich glaube auch bei Ostern könnte es auch noch mal relevant sein, aber ich finde gerade Weihnachten und Neujahr diese Kombination aus sehr vielen Feiertagen an einem Stück und sehr viel Erwartungen, sehr vielen sozialen Interaktionen.

vielleicht auch große Familien

Das ist sehr, sehr viel Stress. Und ich glaube, dass es für jeden Menschen in gewisser Weise Stress ist, alleine von A nach B zu kommen, zu Familie 1 und 2 oder wie auch immer zu Familien feiern, Freunde treffen, allen irgendwie gerecht zu werden. Ist, glaube ich, für alle eine Herausforderung. Aber gerade …

Für Menschen, darauf angewiesen sind, dass ihr Alltag aus Routinen besteht und ihnen Sicherheit gibt, ist es natürlich extrem schwierig.

Einerseits kann Stress ausgelöst werden, weil einfach ungewohnte Termine und Zeitdruck und so weiter da sind. Andererseits kann auch Langeweile ein Problem sein, wenn nämlich plötzlich eine lange Fahrzeit überbrückt werden muss oder man einfach irgendwie wartet, dass Gäste kommen oder wartet, dass man irgendwo hin kann. Ist auch ein Faktor, der dann nicht hilfreich ist. Also dieser Wartemodus, bis man zu einem Termin kann.

ist keine Erholung, sondern

Das heißt, es ist nicht nur der Termin an sich das Problem, sondern auch vielleicht die Zeit davor, die Zeit

Und das dann in der Summe mit mehreren Tagen, mit viel auf einmal, ist schwierig.

Ich hab gerade schon gesagt, es gibt auch irgendwie Erwartungen an einen, dass man sich meldet, dass man frohe Weihnachten wünscht, dass man Geschenke mitbringt oder was zu essen mitbringt, all sowas. Ist dann ein zusätzlicher Druck, der auf einen Menschen lastet. Und wie gesagt, ich will das gar nicht verharmlosen. Ich glaube, dass es für den Großteil der Menschen stressig ist.

Aber wenn dann auch noch so viele soziale Interaktionen dazukommen, die sich komisch anfühlen, irgendwie, weiß ich nicht, ungewohnt sind, irgendwie entfernte Verwandte, die man gar nicht so kennt, wollen umarmt werden oder so was. Oder sehr große Familienfeiern. Mit komischen Dynamiken, mit Lautstärke, mit Kindern und so weiter.

Das zieht sehr viel

Ja, sehr viele Reize. Super anstrengend alles.

Vielleicht kommt dann auch noch dazu, dass man unbequeme Kleidung trägt, weil man ja festlich aussehen muss, weil man sich irgendwie schick machen soll.

Es ist auch nicht unbedingt hilfreich, wenn man dann, weiß ich nicht, Kratzen spürt oder Etiketten spürt oder eine Strumpfhose zu eng ist oder die Schuhe nicht richtig passen. Oder man sich auch einfach nur verkleidet fühlt.

Also ich hoffe, dass rüber kommt, was das Kernproblem ist. Es sind glaube ich hunderte kleine Herausforderungen, die man einzeln wahrscheinlich alle irgendwie bewältigen könnte, wenn sie nicht innerhalb von drei Tagen vollgepackt alle auf einmal stattfinden

Und das macht solche Feiertage und so eng aneinander liegende Feiertage sehr anstrengend.

Und ich hab’s schon mehrfach gesagt, Routinen und der Alltag können da sehr viel Sicherheit geben. Aber zum Beispiel das Safe Food, was man jeden Tag isst, was man gerne isst, ist eventuell dann auch nicht mehr möglich. Weil man essen geht, weil man irgendwo eingeladen ist zum Essen. Weil es dann, ich weiß nicht, was isst man klassischerweise, Weihnachtsgans? Ich weiß es nicht, also weil es halt irgendwas gibt.

Oder auch der normale Essensrhythmus, die Essenszeiten, die Art zu essen oder wo man ist, in Sicherheit wollte ich sagen, Also alleine, in Ruhe zu essen. Das ist vielleicht bei einer größeren Familienfeier auch nicht

Und ich glaube, langsam hoffentlich rüberkommt, was ich meine. Also, ich finde Feiertage eigentlich ganz cool. Wäre es nicht so geknuppelt und wäre dann nicht so viel auf einmal, auch mit Erwartungen und Traditionen und so was, wäre es, glaube ich, sehr viel entspannter.

Und ein Punkt, den ich auch immer schwierig finde für mich, ist Alkohol. Also ich trinke eigentlich keinen Alkohol. Ich hab irgendwann aufgehört und nicht mehr angefangen, ich weiß nicht.

Ich mag aber auch den Geschmack nicht. weiß aber, wenn ich Alkohol trinke, ich weniger soziale Hemmungen habe. Dass ich so ein bisschen weniger autistisch bin. Und das ist natürlich hilfreich für solche Veranstaltungen. Aber

dadurch sind dann natürlich Reizfiltern nochmal anders.

Ja, es ist auch nicht unbedingt eine hilfreiche Strategie, jetzt Alkohol zu

Ich finde es aber auch schwierig, wenn andere Personen Alkohol trinken und ich dabei bin. Also, weiß ich nicht, damit fühle ich mich auch nicht unbedingt immer wohl. Also es kommt natürlich dann auch auf die Menge an und was getrunken wird und wie der Rahmen ist und so weiter. Aber es ist halt trotzdem für mich dann eine schwierige Situation. Und gerade an Feiertagen.

das halt einfach, dass Alkohol getrunken wird.

Ich glaube, ein Punkt von Alkohol ist für mich einfach immer, dass

Die Leute, die alkoholisiert sind, irgendwann für mich noch unberechenbarer

Ohne das jetzt in einem negativen Kontext zu meinen. dann habe ich noch weniger

das Bild, ich von einer Person habe und wie ich sie einschätze, ist eventuell alkoholisiert anders. Und das macht es dann noch mal schwerer und anstrengender für mich.

das ganze irgendwie einzuschätzen und zu analysieren und zu verstehen, was wird hier gerade von mir erwartet, was passiert hier gerade, was ist die Dynamik und so weiter. Also es ist einfach so eine unberechenbare Variable dann in dem Fall.

Und dann gerade jetzt bei mir zumindest ist Weihnachten natürlich auch das, also eins der Feste, wo man Geschenke bekommt. Und dazu gibt es schon eigene Folge. Geschenke ist auch ein großes Thema. wenn man es jetzt runterbrechen würde, Überraschungen sind in einer gewissen Weise ein Kontrollverlust. Und das Programm, was

innerhalb von diesem Kontrollverlust dann abgespielt werden muss, nämlich, ein Geschenk. Ich muss überrascht sein. Ich bin auch überrascht, ich bin überfordert. Ich darf aber nicht zeigen, dass ich überfordert bin, sondern Freude. Ich muss Freude zeigen. Dann bitte auspacken und sich dann auf jeden Fall freuen und dann sich

Und auf gar keinen Fall noch überfordert sein. Weinen ist auch immer nicht so gut. Also nicht weinen am besten.

Also es ist alles so was, was …

stresst und auch wenn die Geschenke in einer guten Absicht übergeben werden und

Es ist halt trotzdem eine Herausforderung. Und auch wenn es gut gemeint ist, ist es dann eine gut gemeinte Herausforderung. Und dieser zusätzliche Kontrollverlust ist dann nicht hilfreich an einem Tag, wo sowieso schon alles drunter und drüber geht und es einfach schwierig ist.

Man merkt vielleicht, dass ich das Thema super schwer finde. Einerseits, weil ich Weihnachten eigentlich immer in meiner Kernfamilie so gefeiert habe und ich halt auch nur das kenne. Also ich weiß auch nicht so viel von anderen Weihnachtstraditionen. Und bei der Familie von meinem Mann ist es sehr locker. Also da gibt es nicht unbedingt Traditionen.

Also schon, aber die sind so locker, dass… Weiß ich nicht, ob man… Ja, weiß ich nicht. Also… Es ist schwierig für mich zu beschreiben.

Aber ich habe gemerkt, auch gerade jetzt in der Zeit von Anfang Dezember wird super viel darüber auch diskutiert. Ist es traurig, wenn man allein ist an Weihnachten? Muss ich mich schlecht fühlen, wenn ich nicht bei meiner Familie bin an Weihnachten? Whatever.

Und auch das habe ich jetzt gelesen, da musste ich so mitfühlen tatsächlich. hat jemand geschrieben, sie wurde eingeladen zu Weihnachten irgendwo hinzugehen. Familie, glaube ich. Und es war die ganze Zeit klar, was es zu essen gibt. Die Person wusste, was sie mitbringen soll und so hat sich darauf eingestellt. Es war schon klar, was dann quasi eingekauft werden muss, wie das zubereitet werden muss und so weiter.

Und jetzt wurde das doch nochmal geändert, was es zu essen gibt. Und so eine Planänderung, auch wenn sie jetzt zwei Wochen vor Weihnachten passiert, ist halt einfach unangenehm.

Und ich finde es gibt mir ein unangenehmes Gefühl, wenn ich darüber nachdenke, dass das passiert. Obwohl es eine fremde Person ist, die davon erzählt. Das betrifft mich überhaupt nicht und trotzdem finde ich es einfach… …schwierig. Da denke ich mir so, das muss doch nicht sein. Leute. Warum geht denn Plan A nicht? Was ist das Problem mit Plan A? Warum konnten wir nicht dabei bleiben? Einfach… Ja.

Ich glaube, ist ein Teil des Problems auch so bisschen für mich. Wenn quasi klar ist, es gibt immer das gleiche Essen an Weihnachten, das ist Tradition so, dann kann ich mich darauf einstellen. Und je genauer ich weiß, was es gibt, desto einfacher wird es. Und je öfter es das natürlich gibt, nur jedes Jahr, dann ist es für mich noch mal einfacher. Und wenn sich das dann ändert,

Ist es auch schwierig oder Abläufe ändern sich oder sowas dann? Stressig, es ist einfach stressig für mich.

Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, also letztes Jahr war glaube ich so die stressigste Zeit für mich, aber auch die Jahre davor schon, dass ich diese geballte Action auch nicht gut verarbeiten kann, also Heiligabend irgendwas machen.

Am besten den Tag vorher noch quasi pro Gramm punkte. Dann am ersten Weihnachtsfeiertag irgendwas, am zweiten irgendwas und so weiter. Dann gibt’s hier auch noch immer Familiengeburtstage direkt nach Weihnachten. Und es ist so gepackt und so eng alles, dass ich keine Zeit hab zum regenerieren. Und das tut mir nicht gut. Und letztes Jahr war es dann auch noch so, dass wir vor Weihnachten in Urlaub waren eine Woche. Spontan.

Mehr oder weniger.

Und dann waren wir glaube ich drei, vier Tage zu Hause. Dann waren wir erst bei meiner Familie und sind dann zur Schwiegerfamilie gefahren. Was halt auch immer noch eine Strecke ist zu fahren. heißt, ist dann auch noch mal ein bisschen was, was dazu kommt an Belastung. Und da habe ich einfach gemerkt, dass mir das nicht gut tut, diesen ganzen Stress so eng zu haben.

und mir war relativ nach Weihnachten eigentlich schon direkt klar, dieses Jahr kann ich das nicht nochmal so machen, weil mir bewusst geworden ist, wie belastend das für mich ist.

Mir fällt es schwer darüber zu sprechen, bin ich ehrlich, weil für mich das auch so ein Punkt ist. Ich breche hier die Tradition, dass ich jedes Jahr bei meiner Familie an Heiligabend war. Und jetzt nicht. Das ist schwierig. Damit muss ich auch irgendwie umgehen.

Aber es ist eben für mich und für meine Gesundheit extrem wichtig, weil es ansonsten zu viel war. Es war immer viel zu viel für mich. Auch gerade, weil ich dann nicht in der gewohnten Umgebung, nicht bei mir zu Hause übernachten

Die Fahrzeit dazu kam und so weiter.

Dieses Jahr wird’s anders.

Und das ist auch ein Punkt, den ich jedem mitgeben möchte, zu gucken, was stresst einen, warum ist es so stressig. Und das kann man vielleicht jetzt, wenn man sich nicht mehr so genau daran erinnert, was letztes Jahr war, dieses Jahr einfach mal machen, es aufzuschreiben. Handy-Notiz. In einer Notiz einfach nur stichpunktartig aufzuschreiben.

macht es gerade fertig.

Onkel.

Herbert irgendeinen Schwachsinn erzählt. So am Punkt. Keine Oder mich nervt es, dass ich nicht mein gewohntes Essen zu Abendessen essen konnte.

Was auch immer, dass man das festhält und dass man es dann reflektieren kann und entscheiden kann, was man für den nächsten Feiertagsbesuch dann ändern kann, ob man was ändern kann und so weiter.

Aber wenn es jetzt erstmal das bevorstehende Weihnachten geht, ⁓ die Feiertage, habe ich natürlich ein paar Tipps vorbereitet.

weil es Dinge gibt, die man relativ einfach schon umsetzen kann und ausprobieren kann.

Ich möchte auf gar keinen Fall damit sagen, dass die Weihnachtsfeiertage jetzt die entspanntesten Eures Lebens werden, wenn ihr nur diese Tipps befolgt oder sowas. Aber vielleicht gibt es ein paar Sachen, die man ausprobieren kann, die helfen können. Vielleicht helfen sie auch nicht, aber dann hat man es ausprobiert und weiß es.

Deshalb steigen wir da einfach mal ein. Also wenn es funktioniert, wenn ihr eine Person habt, die zum Beispiel der Partner ist, Partnerin oder wirklich der engste Vertraute im Familienkreis, dann macht vielleicht ein Codeword aus, ein einziges, prägnantes Codeword, das sagt, hey, ich kann nicht mehr, ich muss jetzt weg. Und dann kann die Person euch unterstützen dabei oder das vielleicht erklären, wenn ihr es nicht mehr erklären könnt.

Im besten Fall sagt ihr das Code-Word aber nicht, wenn ihr nicht mehr sprechen könnt, sondern schon etwas vorher. Das wäre gut. Oder aber ihr ich glaube, ich kann heute nicht so lange hierbleiben. Ich glaube, ich schaffe nur bis 8 Uhr, dann muss ich gehen. Und dann ist es eine ganz klare Einschätzung, die ihr vorher schon machen könnt. Und ⁓ 8 Uhr geht ihr einfach. Die Person weiß Bescheid.

Die kann es erklären, vielleicht gibt es Irritation, aber das ist nicht mehr euer Ding, weil ihr seid schon weg.

Also so eine Art, ich nenne es Exit-Strategie. Ich weiß nicht, ob es dafür ein besseres Wort gibt, wirklich so einen Exit-Plan zu haben, und das mache ich regelmäßig, dass ich sage, hey, mit meinem Mann meistens, ich glaube, ich kann heute nicht so lange da bleiben. Ich glaube, ich schaffe nur zwei, drei Stunden, dann muss ich gehen. Und dann besprechen wir, ob ich alleine nach Hause komme, ob er mich nach Hause bringen soll oder wie das dann ist.

Ob er noch dort bleibt, er mit mir kommt, was auch immer, das besprechen wir dann alles. Und ich kann sehr viel gelassener diese sozialen Interaktionen, was auch immer, reingehen. Weil ich eben weiß, der… Der Fluchtweg ist besprochen. Ich weiß schon, wie ich nach Hause komme. Und wenn alle Stricke funktioniert das irgendwie. Ich hab jetzt allerdings auch gelernt, dass es besser ist, diesen…

Exitplan mit mehr als einer Person auch zu besprechen. Aber man lernt halt immer noch was dazu. Ist in Ordnung.

Ein weiterer Punkt, den ich super wichtig finde, wo kann denn an den Feiertagen der normale Alltag trotzdem stattfinden? Ist es zum Beispiel das Frühstück, Morgenroutine, Abendroutine? Ist es trotzdem möglich, man normales Sportprogramm zum Beispiel macht? Ist es möglich, dass man sich trotzdem eine Stunde irgendwie alleine zurückzieht, weil man zum Beispiel in einem Hotel ist oder so was?

Also da zu wissen, mein Alltag geht nicht komplett verloren, sondern er existiert irgendwie noch und meine Routine existiert noch diese Feiertage drum herum und ein bisschen in den Feiertagen.

Vielleicht ist es auch was ganz anderes. Ich würde zum Beispiel jetzt, wenn ich irgendwo hinfahre, meine Gewichtskuscheltiere mitnehmen und meine Gewichtstecke im besten Fall, aber wahrscheinlich eher nur die Gewichtskuscheltiere, weil die mich regulieren und die mir extrem helfen. Also sowas kann ja auch eine Unterstützung sein.

Und genauso, wenn es jetzt, keine Ahnung, irgendwo eine Familienfeier gibt oder man irgendwo hingeht, ist es eine Möglichkeit, dass man sich zwischendurch mal eine Auszeit nimmt, eine Pause rausnimmt, ⁓ spazieren zu gehen, ⁓ alleine zu sein, was auch immer. Und auch da sich vorher zu überlegen, was könnte mir denn helfen, was könnte mich unterstützen, ist es ungefähr alle zwei Stunden mal zehn Minuten Pause zu machen.

kann ich einfach sagen, ich muss mal kurz auf Toilette und dann 10 Minuten draußen bleiben. Solche Sachen.

Oder gibt es vielleicht andere Pausenzeiten, Auszeiten, die ich mir bewusst als solche nehmen kann? irgendwie Zeiten zwischen zwei Terminen, zwischen zwei Programmpunkten, die irgendwie flexibel sind, wo man sich selber einfach mal rausziehen kann.

Das würde ich vorher überlegen, insoweit das geht, aber bewusst vorher darüber nachdenken, weil in der Situation vergisst man vielleicht auch die Zeit oder es ist zu stressig, man traut sich dann vielleicht doch nicht oder hat auch einfach keine Zeit darüber schon darüber nachgedacht hast, ist es halt in deinem Kopf.

Und wenn du dann sagst, okay, 18 Uhr mach ich meine erste Pause und du guckst auf die Uhr und es ist 18.20 Uhr, dann weißt Pause. Auf geht’s. Die nächste Gelegenheit nehm ich und geh mal kurz.

also für mich wäre es optimal, wenn es irgendwie nur einen Termin am Tag gäbe. Und auch nicht nur abends, sondern irgendwie so mittags, damit ich danach dann Ruhe habe und den Tag noch irgendwie für mich beenden kann. Und am besten eigentlich einen Tag Pause zwischen Terminen, wenn die wirklich anstrengend sind. Wenn das aber nicht geht, dann plan für dich so gut es geht Ruhezeit nach den Feiertagen ein.

Also wirklich in deinen Kalender mal reinschreiben, hey den Tag komplett Im besten Fall so wenig Haushalt machen wie möglich, so wenig irgendwelche Aufgaben machen wie möglich, sondern wirklich das tun, was dir in dem Moment gut tut, was du brauchst. Weil diese ganzen Reize, auch das Maskieren, das ist alles so anstrengend. Du darfst da erschöpft sein, das ist okay.

Aber du darfst dir danach eben dann auch die Zeit nehmen, ⁓ wieder zu regenerieren.

Je nachdem wohin man geht, ist es vielleicht auch eine Überlegung wert, man sich Safe Food mitnimmt in irgendeiner Art und Weise. Da würde ich aber auch immer abwägen, ist es die Diskussion wert, also die Diskussion, eventuell aufkommt, versus die eigenen Bedürfnisse, die dadurch gestärkt werden, geschützt werden.

Ist vielleicht einfacher, wenn man sich ein bisschen Snack, Safe Foods mitnehmen kann, als jetzt eine komplette Mahlzeit. Aber selbst da muss ich auch sagen…

Ja, wenn die Diskussion erwartbar schwierig ist insgesamt, dann würde ich es vielleicht auch einfach trotzdem machen. Also wenn es auch schwierig wird ohne, dass man sein Save-Food dabei hat, ganz ehrlich, dann isst bitte das, was dir gut tut.

Generell finde ich, kann man vorher auch überlegen, es irgendwelche Sachen, die man mitnehmen kann, die einem helfen? Also so eine Skill-Notfall-Tasche. Also es muss ja nicht mehr für Notfälle sein, es kann ja einfach zur Unterstützung Also zum Beispiel Gerüche. Oder Fidget Toys. Oder Kaugummi zum Beispiel. Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung. Oder Snacks.

Gewichtskuscheltiere.

Alles was irgendwie helfen kann, was reguliert oder unterstützt, was vielleicht auch einen Moment mal ablenkt von dem Kram der einen rum passiert, das kann schon Natürlich am coolsten sind so Sachen, die man bei sich haben kann. Kleine Sachen oder Schmuck. Es gibt ja auch diese Ringe, die Anxiety-Ringe. Ich weiß nicht.

Also so Skillringe, die so leichten Druck, leichte Pieksen und sowas verursachen.

Ich glaube, da muss jeder so bisschen selber gucken, was helfen kann und vielleicht auch ausprobieren.

Aber das kann halt alles nur unterstützen und im schlimmsten Fall, wenn es schon kurz vor einem Overload ist, dann hilft es halt auch nicht mehr. ja, dann ist es vielleicht auch schon zu spät.

ist es vielleicht auch eine Überlegung wert, welche Personen sind denn nah genug, verständnisvoll genug, dass sie Halt geben können, dass sie unterstützen können, dass sie Verständnis Weil mit denen kann man im Zweifel vorher schon mal sprechen und sagen, hey, das und das könnte schwierig werden für mich, die Person ist vielleicht schwierig für mich, kann da nicht gut mit was die sagt oder was auch immer.

Wenn man das nämlich jemandem kommuniziert, dann gibt man es in gewisser Weise auch ein Stückchen von sich ab. Und ich meine jetzt nicht, dass wir die Verantwortung übergeben oder der andere sich jetzt uns kümmern soll, sondern ich meine nur, dass der einen Blick vielleicht dann nochmal bekommt, einen neuen Blick, eine neue Perspektive.

und vielleicht dann anders reagiert in Situationen, wo wir selber überfordert sind oder wo es uns nicht mit gut geht.

kommt dann aber auch individuell drauf an, was das für Herausforderungen sind. Aber insgesamt, egal was es ist, finde ich ist darüber reden, mit vertrauensvollen Personen, mit unterstützenden Personen sehr gut. Oder auch mit Außenstehenden, die gar nicht so sehr in der Dynamik drin sind.

weil man dann weniger alleine damit ist. Und das alleine damit sein ist natürlich auch schwierig.

Dann kommen wir zu den letzten Tipps, die mir wirklich schwerfallen zu sagen, ich weiß, dass es keine einfachen Tipps sind und keine einfache Entscheidung und zwar erstmal die ganz neutrale Frage, ist es eine Option abzusagen?

kann man vielleicht eigene Traditionen erschaffen, die die eigene Energie schützen, die die Grenzen schützen, die der Gesundheit in keiner Weise schaden, sondern gut für einen sind. Auch wenn erstmal schwierig und unangenehm ist. Weil das finde ich, selbst wenn man sagt, ich möchte komplett alleine den Tag verbringen, das finde ich nicht traurig, sondern eher bewundernswert.

wenn es eben freiwillig ist, einer Situation heraus, dass man sagt, das ist das Beste für mich.

Das ist insofern schon traurig, dass ich mir wünschen würde, dass es niemals entschieden werden muss. Aber trotzdem finde ich es stark und mega gut, das für sich zu bist der Mensch, dem du am meisten Zeit verbringst. Und du bist eigentlich auch der wichtigste Mensch in deinem Leben.

Deshalb ja, es ist aber eine schwierige Sache und nicht einfach mal eben so entschieden. Und deshalb bin ich großer Fan bewusst in solche Feiertage reinzugehen, bewusst in soziale Ereignisse reinzugehen und zu beobachten, was sind hier die Probleme, die ich habe? Was sind die Herausforderungen, vor denen ich stehe? Wo komme ich nicht weiter? Und wo ist vielleicht auch der Punkt, wo es mir viel zu viel ist?

Und das im Nachhinein in Ruhe zu reflektieren und so ein bisschen zu analysieren. Gibt es vielleicht Dinge, die wir ändern können? Gibt es Sachen, die wir verhindern können? Und wenn nicht, was ist die Alternative? Ist Absagen dann die Alternative? Oder gibt es generell eine Alternative, die anders funktioniert, besser funktioniert, die man ausprobieren kann?

Weil wenn wir davon ausgehen, dass es an Weihnachten so ⁓ Liebe geht, das Fest der Liebe, dann sollten wir doch eigentlich dafür plädieren, dass jeder das tut, was einem selber gut tut. Und wenn das nicht die große Familienfeier ist, dann ist es nicht die große Familienfeier. Dann hat das wenig damit zu tun, dass man die Familie nicht liebt, sondern

viel mehr was damit zu tun, dass man sich selbst liebt und seine Grenzen eben schützen muss.

Ich bin ganz ehrlich, mir fällt es super, super schwer, jetzt hier alles auszusprechen, über das Thema zu sprechen. Ich glaube, das merkt man auch in der Deshalb würde es mich umso mehr freuen, euren Input dazu zu bekommen. Wie geht es euch damit? Zusätzlich zu dem, was ich so mit bekomme.

Habt ihr Pläne für die Feiertage? Habt ihr vielleicht auch alternative Pläne im Gegensatz zum letzten Jahr?

Was wäre so das, was ihr euch wünschen würdet? Wie wäre für euch eigentlich ein optimaler Feiertag? Weil für mich ist es ganz klar ein optimaler Feiertag, egal was für ein Feiertag, wenn alles zu hat und alle Geschäfte sind zu, dann wäre mein optimaler Feiertag, dass ich keine To-Do-Listen habe, nichts irgendwie machen muss, mir vornehme, sondern den ganzen Tag

Einfach Dinge tue, die mir gut tun. Essen esse, was mir gut tut. Genug esse, genug trinke und vielleicht eine Runde Fahrrad fahre im Wald, wo keiner ist.

Wobei das an Feiertagen irgendwie meistens nicht der Fall ist. Aber das wäre für mich glaube ich ein optimaler Feiertag. Irgendwas leckeres essen. Vielleicht ein bisschen zocken. Die Zeit vergessen. Und am Ende denken, boah krass der Tag ist so schnell vorbei gegangen.

Ohne dass ich’s bereue. Sondern einfach… fein damit, dass es so schnell vorbei gegangen ist.

Ja. Also wer möchte, teilt sehr gerne in die Kommentare oder per Instagram, wie auch immer, wie ein optimaler Feiertag für euch aussehen würde. Ja, ich hab mich ein bisschen verliebt in meine Feiertagsvorstellungen

⁓ in dem Sinne.

sage ich schon mal vielen Dank fürs Zuhören. Vielen Dank fürs Dranbleiben bei dem Thema, was mir so schwer fällt.

Wenn dir die Folge gefallen hat, wenn dir der Podcast gefällt, lass gerne eine Bewertung da und ein Sowohl hier bei dem Podcast als auch sehr, gerne auf Instagram. Da heiße ich Neuro Dino mit

Wer hätte es ahnen können bei dem Podcastnamen?

Die schriftlichen Zusammenfassungen und Hinweise zur Folge auf meiner Webseite vanessa-kunz.de im Blog. Kannst du sehr gerne mal vorbeischauen.

Da findest du auch alle Informationen zu Coaching und Möglichkeiten von meiner Arbeit.

Falls du mal darüber reden möchtest, wie man Weihnachten oder Feiertage optimaler gestalten kann, dann schreib mir gerne, meld dich gerne.

Ansonsten kannst du natürlich sehr gerne den Podcast hier auch unterstützen, indem du ihn weiterleitest an Freunde, Familie, Verwandte, wie auch immer, wem auch immer.

Oder wenn du möchtest, kannst du auf der Plattform Ko-Fi eine Spende dalassen. geht ab ein Weil ich für den Podcast monatlich Geld zahle und…

da natürlich ein gewisser finanzieller Druck auch hintersteht, weil ich selbstständig bin und ich meine Zeit sehr gerne nutze für den Podcast. Es aber eben Zeit ist, die ich für den Podcast nutze und kein Geld verdiene. Das heißt wenn du möchtest, ist freiwillig, Schau da gerne Ich wünsche dir einen

Wunderschönen Tag und hoffe, dass du schöne Feiertage hast, auf welche Art auch immer.

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